In Phase 1 bereiten wir uns gemeinsam auf die Wanderung vor. Grundsätzliches wird erklärt und geklärt. 

Außerdem packen Sie einige Ausrüstungsgegenstände ein, die für die Wanderung notwendig sind: 

Gemeinsam vereinbaren Sie Gesprächsregeln und erstellen eine einvernehmliche Vertraulichkeitsvereinbarung. 

In Phase 2 geht es bergauf, es wird unter Umständen schwierig und anstrengend. Teilweise ist der Weg gar nicht sofort erkennbar. 

Als Ihr Guide bewahre ich den Überblick und führe Sie immer wieder auf den Pfad zurück. 

In dieser Phase äußern Sie Ihre Standpunkte und Ihre Positionen, und erarbeiten daraus Themen. Im Anschluss strukturieren Sie die Themenkomplexe, gewichten sie und entwickeln daraus die weitere Wanderroute.

Auch in Phase 3 ist der Weg noch anstrengend und kann steil und schwierig sein. Manchmal gibt es Windung hinunter und wieder hinauf, manchmal scheint es so, als würden Sie in eine ganz andere Richtung laufen oder sogar wieder ein wenig zurück. 

Das ist ganz normal und gehört zur Mediations-Wanderung dazu, denn in dieser Phase beleuchten wir gemeinsam, welche Interessen und Bedürfnisse hinter Ihren Themen stecken. 

Diese Arbeit ist mühsam, aber sie lohnt sich. Denn sie ist die Voraussetzung, um dem Ziel – eine für alle passende Lösung zu finden – näher zu kommen.

Auf den beschwerlichen Anstieg folgt eine Belohnung. Zum ersten Mal sehen Sie, wie viel Wegstrecke Sie schon erfolgreich zurückgelegt haben! 


 Mit Ihren gesammelten Erkenntnissen im Gepäck machen wir uns sodann an den Abstieg.

 In der Phase 4 erarbeiten Sie Lösungsoptionen. Alles ist nun leichter und vieles scheint möglich.

Am Ende erreichen wir das Ziel. In Phase 5 treffen Sie gemeinsam die finale Vereinbarung.
 

Sie können stolz zurückblicken, auf das, was Sie geschafft haben. 

Der anstrengende Weg hat sich gelohnt!

 

 




© Achim Herzog 
mit freundlicher Unterstützung durch LIKOM